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<title>Flimser Bergsturz</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Flimser Bergsturz</span></h1>
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<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">
<p>Der <b>Flimser Bergsturz</b> fand 7469 ± 2 Jahre v. Chr. statt.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Er ist mit einem Volumen zwischen 9 km³ und 12 km³ das grösste alpine Bergsturzereignis (rund 300 mal grösser als der <a href="Bergsturz_von_Goldau" title="Bergsturz von Goldau">Bergsturz von Goldau</a>, rund 1200 mal grösser als der <a href="Bergsturz_von_Elm" title="Bergsturz von Elm">Bergsturz von Elm</a> und rund 1000 mal grösser als der <a href="Bergsturz_von_Blatten" title="Bergsturz von Blatten">Bergsturz von Blatten</a>) und weltweit einer der grössten derzeit bekannten Bergstürze überhaupt. (Zum Vergleich: Das Wasservolumen des <a href="Vierwaldst%C3%A4ttersee" title="Vierwaldstättersee">Vierwaldstättersees</a> beträgt 11,9 km³) Auf dem Übergang der Gleitfläche im Norden zur Schuttmasse im Süden liegt der Ferienort <a href="Flims" title="Flims">Flims</a>. Nördlich von Flims ragen Felswände bis 350 Meter hoch, und im Süden liegt eine dicht bewaldete, unübersichtliche Hügellandschaft mit Seen und einer wilden Schlucht, der <a href="Ruinaulta" title="Ruinaulta">Ruinaulta</a>. Der Bergsturz ist für Reisende durch Wald verborgen; weil der Schuttkegel landwirtschaftlich uninteressant ist, blieb er ein ausgedehntes Waldgebiet. Der Wald ist für das Vorderrheintal Namensgeber: Das <a href="Surselvische_Sprache" title="Surselvische Sprache">romanische</a> <a href="Surselva" title="Surselva">Surselva</a> bedeutet „ob dem Wald“.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Beschreibung">Beschreibung</h2></div>
<p>Die Anrissstelle liegt auf etwa <span style="border-width:0px; padding:0px; margin:0px;">2700 <a href="Meter_%C3%BCber_Meer" title="Meter über Meer">m ü. M.</a></span>, <a href="Flims" title="Flims">Flims</a> liegt auf rund <span style="border-width:0px; padding:0px; margin:0px;">1100 <abbr title="Meter über Meer">m</abbr></span> und das zugeschüttete glaziale <a href="Trogtal" title="Trogtal">Trogtal</a> auf etwa <span style="border-width:0px; padding:0px; margin:0px;">600 <abbr title="Meter über Meer">m</abbr></span>. Die Sturzmasse bestand aus Kalken des <a href="Mesozoikum" title="Mesozoikum">Mesozoikums</a>, die 300 bis 500 Meter mächtig waren und auf einer Gleitbahn von 20° bis 25° abrutschten. Der Talgrund dürfte um 1500 Meter breit gewesen sein. Die Trümmer türmen sich bis zu 750 Meter darüber auf und bedecken eine Fläche von gut 52 km². Der grösste Teil der Sturzmasse wurde völlig zertrümmert, obwohl das ursprüngliche Gefüge mit der Schichtung teilweise noch erhalten blieb. Auf der waldigen Oberfläche liegen unzählige riesige Kalkblöcke. Durch den Bergsturz wurde der <a href="Vorderrhein" title="Vorderrhein">Vorderrhein</a> gestaut und der Ilanzersee entstand. Dessen natürlicher Damm wurde innerhalb von etwa 1000 Jahren so weit abgetragen, dass keine Stauung mehr erfolgte und der See verschwand.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die Stauung hat auch Überschwemmungen verursacht und die Landschaft bis hin zum Bodensee verwüstet.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Offensichtlich ist der Rhein jedoch noch nicht auf dem ursprünglichen Talboden angelangt.
</p><p>Eine vorsichtige Abschätzung der bei dem Bergsturz umgesetzten Energie kam unter Ansatz eines umgelagerten Gesteinsvolumens von 8 km³, einer Gesteinsdichte von 2200 kg/m³ und einer gemittelten vertikalen Verlagerung der Sturzmasse über 1100 Höhenmeter zu einem Wert von 1,9·10<sup>17</sup> Joule (190 <a href="Petajoule" class="mw-redirect" title="Petajoule">Petajoule</a>), was etwa 45 Megatonnen TNT oder der Energie eines Erdbebens der Magnitude 8,3 entspricht.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Datierung">Datierung</h2></div>
<p>1997 fand eine erste Datierung nach der <a href="Radiokohlenstoffdatierung" class="mw-redirect" title="Radiokohlenstoffdatierung">C-14-Methode</a> von Hölzern aus der Rabiusaschlucht statt. 2005 wurde dieses Alter mit der Methode der kosmogenen Strahlung bestätigt und diese Daten in einer weiteren Arbeit präzisiert. Es wurden Seesedimente auf dem Sturz datiert und auch Holz in der Sturzmasse gefunden. Es ergab sich ein kalibriertes Alter von rund 9500 Jahren. 2024 wurde durch Kombination von <a href="Dendrochronologie" title="Dendrochronologie">Dendrochronologie</a> und <a href="Radiokohlenstoffdatierung" class="mw-redirect" title="Radiokohlenstoffdatierung">C-14-Methode</a> (kalibriert) eine direkt neben der Bergsturzablagerung gewachsene Eiche auf 7469 ± 2 Jahren v. Chr. datiert, welche im unmittelbar entstehenden Ilanzersee ertrunken ist. Dies gilt als die bisher genauste Datierung des Bergsturzes.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Arbeiten an Sedimenten im Dachlisee (<span style="border-width:0px; padding:0px; margin:0px;">1137 <abbr title="Meter über Meer">m</abbr></span>) bei <a href="Obersaxen" title="Obersaxen">Obersaxen</a> konnten keine eindeutige Datierung ergeben. Auf der Bergsturzmasse wurde entgegen früheren Annahmen keine Einwirkung von Gletschern gefunden. Der nahe gelegene <a href="Taminser_Bergsturz" title="Taminser Bergsturz">Taminser Bergsturz</a> (1,5 km³) muss nach den Lagerungsverhältnissen vor dem Flimser Bergsturz abgegangen sein (> 9500 Jahre vor heute). Er hat das Rheintal mit einem Staudamm blockiert, einen Stausee erzeugt (=Bonaduzer See), in welchen der Flimser Bergsturz hineingefahren ist.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Ursachen">Ursachen</h2></div>
<p>Im Maximalstadium dürfte der Vorderrheingletscher bei einer Breite deutlich über 5 km weit über 1500 Meter stark gewesen sein. Eis fliesst und will sich ausdehnen. Es entsteht ein gewaltiger Druck nicht nur nach unten, sondern auch gegen die Bergflanken. Dieser Druck, zusammen mit dem im Eis mitgeführten Schutt, kann den Fels abhobeln und Schichtpakete verschieben. So entstehen Scherzonen, wodurch Schichtpakete gelockert und brüchig werden. In diese Scherzonen hinein floss Wasser. Nachdem die Gletscher sich zurückgezogen hatten, wirkte der <a href="Permafrostboden" class="mw-redirect" title="Permafrostboden">Permafrost</a> noch nach, bis er mehrere Jahrhunderte später schwand. Die verspätete Auslösung des Bergsturzes könnte auf das Auftauen von Permafrost zurückzuführen sein, da während der Eiszeit in den Alpen Frosttiefen von mehreren hundert Metern nachgewiesen sind.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Auswirkungen">Auswirkungen</h2></div>
<div style="float:right;"></div>
<p>Fernwirkungen des Flimser Bergsturzes reichen bis in den <a href="Bodensee" title="Bodensee">Bodensee</a>, wo Sedimentanomalien gefunden wurden. Im <a href="Domleschg" title="Domleschg">Domleschg</a> bis <a href="Thusis" title="Thusis">Thusis</a> finden sich Kiessedimente, die nach derzeitigem Kenntnisstand vom Flimser Bergsturz mobilisiert und bis in das Hinterrheintal geflossen sind. Auch die <a href="Tuma_(Geographie)" title="Tuma (Geographie)">Churer Tomahügel</a> werden mit dem Flimser Sturz ursächlich verbunden.
Infolge des Bergsturzes entstanden mehrere Bergsturzstauseen: der Ilanzersee, der Versamer See, der See von Mulin, der <a href="Laaxersee" title="Laaxersee">Laaxersee</a>, der Lag Segnas und der Lag di Plaun. Der grösste war der Ilanzersee. Die Bergsturzmasse unterschreitet nur an wenigen Stellen das Niveau von <span style="border-width:0px; padding:0px; margin:0px;">1000 <abbr title="Meter über Meer">m ü. M.</abbr></span> Vermutlich gilt dasselbe auch für den Bereich der heutigen Ruinaulta. Überläufe sind nirgends feststellbar. Aber der Spiegel des Ilanzersees scheint nie das Maximalniveau von 936 m überschritten zu haben, jedenfalls weist nichts darauf hin.
</p><p>Nach dem Bergsturz betrug die Füllzeit des Ilanzersees mehrere Jahre, worauf wohl bald ein Dammbruch erfolgte. Der See entleerte sich jedoch nicht vollständig, sondern blieb auf dem Niveau von 820 bis <span style="border-width:0px; padding:0px; margin:0px;">840 <abbr title="Meter über Meer">m</abbr></span> Höhe wenigstens 1000 bis 2000 Jahre bestehen. Dies ist durch Seesedimente belegt. Der Ilanzersee dürfte ein ursprüngliches Volumen von über 3 km³ aufgewiesen haben, der Restsee in 820 m Höhe noch von 1,5 km³.
Die Sturzmasse ist in vielen Bereichen stark verdichtet, was hohe Standfestigkeit bewirkt, die Rutschmasse ist aber dennoch kein Festgestein.
</p><p>Die Schuttmasse wird bei <a href="Versam" title="Versam">Versam</a> in einem Kieswerk abgebaut.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Besichtigung,_Information_und_Forschung"><span id="Besichtigung.2C_Information_und_Forschung"></span>Besichtigung, Information und Forschung</h2></div>
<ul><li>Einen sehr guten Überblick über das ganze Bergsturzgebiet bietet der Weiler Dutjen oberhalb <a href="Valendas" title="Valendas">Valendas</a>; die schmale Fahrstrasse ist vor einigen Jahren erneuert worden (auch Fussweg, ca. eine Stunde ab Valendas). Die Zufahrt über <a href="Riein" title="Riein">Riein</a> ist bewilligungspflichtig.</li>
<li>Durch eine Bergwanderung auf den <a href="Fil_de_Cassons" title="Fil de Cassons">Cassonsgrat</a>, entweder von Osten über den <a href="Flimserstein" title="Flimserstein">Flimserstein</a>, von Süden ab <i>Naraus</i>, oder von Westen über die Segneshütte, ist die Abrisskante des Bergsturzes erreichbar.</li></ul>
<ul><li>Mit nur wenigen Tunnels fahren die <a href="Rh%C3%A4tische_Bahn" title="Rhätische Bahn">Rhätische Bahn</a> und der <a href="Glacier_Express" title="Glacier Express">Glacier-Express</a> durch die Ruinaulta. Drei Haltestellen liegen direkt am Vorderrhein in der Schlucht: <a href="Trin" title="Trin">Trin</a>, <a href="Bahnstrecke_Reichenau-Tamins%E2%80%93Disentis/Must%C3%A9r#Versam-Safien" title="Bahnstrecke Reichenau-Tamins–Disentis/Mustér">Bahnhof Versam-Safien</a> und Valendas-<a href="Sagogn" title="Sagogn">Sagogn</a>. Mit dem Auto ist die Schlucht nur punktuell erreichbar, es gibt kaum Parkplätze.</li>
<li>Der Weg des Vorderrheins durch die Rheinschlucht kann auf etwa zwei Dritteln der Strecke erwandert werden. Ein durchgehender Fussweg besteht nicht, ist aber in Planung. Einige Punkte der Schlucht sind, ausser für Bergsteiger, unzugänglich.</li>
<li>In Conn, das im Flimser Grosswald und somit auf dem eigentlichen Schuttkegel liegt, „schwebt“ die spektakuläre Aussichtsplattform <a href="Il_spir" title="Il spir">Il spir</a> über der Steilwand. Conn ist zu Fuss oder mit dem Mountainbike von Flims oder Laax aus zu erreichen. Im Wald begegnet man dem <a href="Conn-B%C3%A4chli" title="Conn-Bächli">Conn-Bächli</a>, einem historischen Bewässerungskanal (ähnlich der Walliser <a href="Suone" title="Suone">Suonen</a>), der die Wiese Conn im sonst wasserlosen Grosswald mit Wasser zur Bewirtschaftung versorgt.</li>
<li>In <a href="Versam" title="Versam">Versam</a> liegen zwei Aussichtspunkte bei Aleschg und Islabord im Bereich des Bergsturzes, weitere Ausblicke sind möglich von der Strasse nach Bonaduz.</li>
<li>Zwischen <a href="Laax" title="Laax">Laax</a> und <a href="Sagogn" title="Sagogn">Sagogn</a> unterhalb <i>Sogn Giacun Sut</i> ist ein Ausblick auch auf den tief in die Bergsturzmasse eingegrabenen <a href="Ual_da_Mulin" title="Ual da Mulin">Ual da Mulin</a> möglich.</li>
<li>Für Könner im Wildwasser ist die Durchfahrt auf dem Vorderrhein möglich. Verschiedene Anbieter bieten Schlauchbootfahrten durch die Schlucht an.</li></ul>
<p>Im Jahr 2016 wurde die <i>Vereinigung Flimser Bergsturz</i> gegründet und von der Gemeinde Flims mit einem Beitrag unterstützt.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li><a href="Albert_Heim" title="Albert Heim">Albert Heim</a>: <i>Der alte Bergsturz von Flims.</i> In: <i>18. Jahrbuch des <a href="Schweizer_Alpen-Club" title="Schweizer Alpen-Club">Schweizer Alpenklub</a>.</i> 1882–1883, S. 295–309.</li>
<li>Albert Heim: <i>Bergsturzgebiete der Schweiz, Profile.</i> Kartenmaterial. Kunstanstalt J.C. Müller, Abt. Kartogr. Hofer, Zürich 191x. (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://opac.nebis.ch/F/?local_base=NEBIS&CON_LNG=GER&func=find-b&find_code=SYS&request=000450082">Nebis</a>).</li>
<li>G. Hartung: <i>Das alte Bergsturzgebiet von Flims.</i> In: <i>Zeitschrift der Gesellschaft für Erdkunde.</i> 19, Berlin 1884.</li>
<li>Julius Weber: <i>Klubführer; Geologische Wanderungen durch die Schweiz (II).</i> 1913, S. 162–173.</li>
<li>G. Deplazes, F. S. Anselmetti, I. Hajdas: <i>Lake sediments deposited on the Flims rockslide mass: the key to date the largest mass movement in the Alps.</i> In: <i>Terra Nova.</i> 19, 2007, S. 252–258.</li>
<li>Gaudenz Deplazes: <i>Seesedimente auf der Flimser Bergsturzmasse: ein neuer Ansatz zur Datierung der grössten Massenbewegung der Alpen (~ 9490 - 9460 cal. y BP). Flims/Laax, Graubünden.</i> Diplomarbeit. ETH Zürich, 2005, <a href="OCLC" title="OCLC">OCLC</a> <a rel="nofollow" class="external text" href="https://worldcat.org/oclc/637581438">637581438</a>.</li>
<li>Emil Kirchen: <i>Wenn der Berg stürzt: das Bergsturzgebiet zwischen Chur und Ilanz.</i> Terra Grischuna Verlag, Chur 1993, ISBN 3-7298-1087-1.</li>
<li>Y. P. Bonanomi u. a.: <i>Zur Hydrogeologie des Bergsturzgebietes im Raum Flims</i> (= <i>Geologische Berichte.</i> Nr. 17). Landeshydrologie und -geologie, Bern 1994, <span class="-print" style="white-space:nowrap"><a href="Deutsche_Nationalbibliothek" title="Deutsche Nationalbibliothek">DNB</a> <a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/951031724">951031724</a></span>.</li>
<li>Carl Bieler: <i>Als der Berg runterkam.</i> In: <i>Migros-Magazin.</i> 2006.</li>
<li>S. Ivy-Ochs, A. v. Poschinger, H. A. Synal, M. Maisch: <i>Constraining the temporal distribution of giant landslides in the Alps through cosmogenic nuclides: The Flimser Bergsturz.</i> In: <i>Geophysical research Abstracts.</i> 7, 2005.</li>
<li>A. v. Poschinger, U. Haas: <i>Der Bergsturz von Flims, doch ein warmzeitliches Ereignis?</i> In: <i>Bull Angew. Geologie.</i> 2/1, 1997, S. 35–46.</li>
<li>A. v. Poschinger: <i>Der Flimser Bergsturz als Staudamm.</i> In: <i>Bull. Angew. Geologie.</i> 10/1, 2005, S. 33–47.</li>
<li>A. v. Poschinger: <i>Weitere Erkenntnisse und weitere Fragen zum Flimser Bergsturz.</i> In: <i>Bull. Angew. Geologie.</i> 11/2, 2006, S. 35–43.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Flims_Rockslide?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Flimser Bergsturz</a></span></b> – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.flimserbergsturz.ch/">Internetauftritt der Vereinigung Flimser Bergsturz</a></li>
<li>Andreas von Poschinger, Ulrich Haas: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.e-periodica.ch/cntmng?pid=vsp-003:1997:2::220"><i>Der Flimser Bergsturz, doch ein warmzeitliches Ereignis?</i></a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.regiun.ch/index.php?id=16">Regiun.ch</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.flimser-bergsturz.ch/">Flimser Bergsturz</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external free" href="https://unesco-sardona.ch/spektakulaere-neue-erkenntnisse-zum-flimser-bergsturz">https://unesco-sardona.ch/spektakulaere-neue-erkenntnisse-zum-flimser-bergsturz</a> abgerufen 2025-01-09</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external free" href="https://unesco-sardona.ch/spektakulaere-neue-erkenntnisse-zum-flimser-bergsturz">https://unesco-sardona.ch/spektakulaere-neue-erkenntnisse-zum-flimser-bergsturz</a> abgerufen 2025-01-09</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.srf.ch/wissen/klimawandel/vor-fast-9500-jahren-flimser-bergsturz-tausendmal-mehr-geroell-als-bei-blatten"><i>Vor fast 9500 Jahren - Flimser Bergsturz – tausendmal mehr Geröll als bei Blatten</i> (mit Animation des Bergsturzes)</a> In: <i><a href="Schweizer_Radio_und_Fernsehen" title="Schweizer Radio und Fernsehen">Schweizer Radio und Fernsehen</a></i> vom 18. Juli 2025</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external free" href="https://unesco-sardona.ch/spektakulaere-neue-erkenntnisse-zum-flimser-bergsturz">https://unesco-sardona.ch/spektakulaere-neue-erkenntnisse-zum-flimser-bergsturz</a> abgerufen 2025-01-09</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text"><i>Verwaltungsrechnung der Gemeinde Flims 2016.</i></span>
</li>
</ol></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
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